Vergleich
Die Alternative zur Cloud-KI: lokal, offline und DSGVO-konform.
Cloud-KI-Dienste sind starke Werkzeuge, laufen aber auf fremden Servern. Wenn sensible Unternehmensdaten im Spiel sind, lohnt sich ein Blick auf lokale KI: Sie können sie selbst aufbauen und betreiben oder eine fertig eingerichtete Lösung wie die Sinabox nutzen.
Cloud-KI und Sinabox im Vergleich
| Cloud-KI | Sinabox | |
|---|---|---|
| Ort der Verarbeitung | Server des Anbieters | In Ihrem eigenen Haus |
| Internetverbindung | Erforderlich | Nach der Ersteinrichtung nicht nötig, Website-Abruf auf Wunsch |
| Abrechnung | Je nach Tarif, meist pro Nutzer oder Verbrauch | Fester Monatspreis ab 500 € zzgl. MwSt., inklusive Hardware, ohne tägliches Limit |
| Einrichtung | Sofort per Konto | Vorkonfiguriert, 1 bis 2 Wochen |
| Modelle | Aktuelle Modelle des Anbieters | Offenes Sprachmodell, lokal installiert |
Wann die Cloud reicht
Für allgemeine Texte ohne vertrauliche Inhalte, etwa Entwürfe, Ideensammlungen oder Übersetzungen öffentlicher Unterlagen, ist ein Cloud-Dienst oft die einfachere Wahl. Sie brauchen keine eigene Hardware, können sofort loslegen und einzelne Zugänge ohne großen Aufwand ausprobieren. Die stärksten Cloud-Modelle können bei manchen Aufgaben auch mehr leisten. Viele Unternehmen müssen sich deshalb gar nicht für nur einen Weg entscheiden: Unkritische Aufgaben laufen in der Cloud, sensible Daten bleiben im Haus.
Wann sich die Sinabox lohnt
- Ihr Team arbeitet mit Verträgen, Angeboten, Personal- oder Kundendaten.
- Sie möchten nicht von Anbietern aus den USA oder Asien abhängig sein.
- Sie wollen feste Kosten statt verbrauchsabhängiger Abrechnung.
- Antworten sollen mit Quellen aus Ihren eigenen Dokumenten belegt sein.
Mehr Hintergrund finden Sie unter lokale KI im Mittelstand.